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RTK allein reicht nicht aus? Der Aufstieg von GNSS + IMU + Bildfusion in der Präzisionskartierung

30.09.2025

RTK allein reicht nicht aus? Der Aufstieg von GNSS + IMU + Bildfusion in der Präzisionskartierung

Von urbanen Straßenschluchten bis hin zu dichten Wäldern stößt herkömmliche RTK-Technologie häufig an ihre Grenzen aufgrund von Signalunterbrechungen. Die Lösung liegt in der Sensorfusion – der Kombination von GNSS mit IMU und Bildverarbeitungstechnologien.

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Die Herausforderung von reinem RTK

RTK (Real-Time Kinematic) ist bekannt für seine zentimetergenaue Positionierung, aber seine Leistung kann in anspruchsvollen Umgebungen nachlassen:

  • Stadtschluchten wo Wolkenkratzer Satellitensignale blockieren oder reflektieren.

  • Wälder oder Tunnel wo GNSS-Signale schwächer werden oder vollständig verschwinden.

  • Hochdynamische Anwendungen wie bei der UAV-Kartierung, wo vorübergehender Signalverlust zu Datenlücken führt.

In solchen Fällen, sich ausschließlich auf GNSS RTK Führt dazu, dass Fachleute Positionsabweichungen und inkonsistenten Ergebnissen ausgesetzt sind.

Sensorfusion: Der neue Standard

Um diese Einschränkungen zu überwinden, setzt die Branche auf Sensorfusion – die Integration von RTK mit IMU (Inertial Measurement Unit) und Bildverarbeitungssystemen:

  • GNSS + IMUSelbst wenn die GNSS-Signale kurzzeitig ausfallen, berechnet die IMU weiterhin Orientierung und Bewegung und überbrückt so die Lücke, bis die Signale zurückkehren.

  • GNSS + VisionDurch die Analyse von Kamerabildern können Systeme Orientierungspunkte erkennen und die Positionierung weiter verfeinern, was insbesondere bei der 3D-Modellierung und Kartierung von großem Wert ist.

  • Dreifache FusionDie Kombination von GNSS, IMU und Bildverarbeitung sorgt für Robustheit in nahezu allen Umgebungen und gewährleistet Kontinuität und Genauigkeit.

Dieser Fusionsansatz revolutioniert Präzisionskartierung, autonome Navigation und Bauprozesse weltweit.

Apex GNSS Lösungen

Apeks GNSS hat sich mit Empfängern, die Hybridtechnologie nutzen, an die Spitze dieser Entwicklung positioniert:

  • AP10Ein kompakter GNSS-Empfänger Für UAVs und mobile Anwendungen. Durch sein leichtes Design eignet es sich ideal für Umgebungen, in denen das Nutzlastgewicht eine Rolle spielt, und unterstützt gleichzeitig die Integration mit IMU-Systemen.

  • AP30 LaserAusgestattet mit einer integrierten IMU und grüner Lasertechnologie gewährleistet der AP30 Laser eine stabile Positionierung auch bei GNSS-Ausfällen – perfekt für Stadtvermessungen, Absteckungen im Bauwesen und Drohnenkartierung.

  • AP50 VisionDurch die Kombination von GNSS mit einer nach vorn gerichteten Kamera ermöglicht der AP50 Vision eine bildgestützte Positionierung. Dies macht ihn besonders leistungsstark für 3D-Modellierung, Photogrammetrie und Smart-City-Anwendungen.

Zusammen gewährleisten diese Lösungen, dass sich Fachleute keine Sorgen mehr um Unterbrechungen machen müssen. Dank GNSS + IMU + Bildfusion werden Genauigkeit und Zuverlässigkeit auch in Umgebungen erreicht, die für RTK bisher als unmöglich galten.

Abschluss

Die Zukunft der Präzisionskartierung liegt nicht in RTK allein, sondern in RTK mit Sensorfusion. Ob beim Drohnenflug, der Vermessung einer dicht bebauten Baustelle oder der Kartierung urbaner Landschaften – die Kombination von GNSS, IMU und Bildverarbeitung ermöglicht eine zuverlässige Positionierung im Zentimeterbereich – ohne Kompromisse.

Mit den GNSS-Empfängern von Apeks erhalten Profis Zugang zu dieser Positionierungstechnologie der nächsten Generation und gewährleisten so Genauigkeit, Effizienz und Zuverlässigkeit, egal wohin der Job sie führt.